Corona und kein Ende…

Das gefährliche Coronavirus hat uns alle in eine Art Schockstarre versetzt. Als es in China ausbrach, hat es die Menschheit in den anderen Regionen auf unserem Kontinent noch gar nicht so ernst genommen. Die meisten Europäer haben nicht daran geglaubt, dass es einmal bis zu uns kommen würde. Aber dann war die ganze Welt in einem Zustand der Unbeholfenheit gegenüber dieses nicht nur krankmachenden, sondern in vielen Fällen auch tötenden Virus.

Mittlerweile war es auch in Deutschland so schlimm, dass die Politiker den Lockdown anordneten und nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben. Nur für Einkäufe sollte es noch rausgehen, nur noch maximal zwei Personen als Gruppe sollten sich gemeinsam draußen aufhalten. Lediglich Pflegepersonal und andere für die Arbeit systemrelevante Personen sollten rausgehen dürfen. Die Älteren haben ihre Kinder in dieser Zeit nicht getroffen. Es gab häufig nur noch Kontakt über die sozialen Medien. Die Menschen sind näher zusammengerückt und hilfsbereit gewesen. Jedoch ging es der Wirtschaft gar nicht gut!

Nun ist es nach einigen Lockerungen in den Sommermonaten auch einmal zu kurzen Hotelaufenthalten im eigenen Land gekommen. Sogar kleine Kreuzfahrten fanden wieder vorsichtig und unter Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen statt. Die Infektionszahlen stiegen jedoch kontinuierlich immer weiter, bis es nun tatsächlich wieder zu einem zweiten Lockdown, dem sogenannten Lockdown light, gekommen ist.

Die Menschen werden allmählich immer mürber, wobei einige Geschäftsleute in manchen Wirtschaftszweigen nicht absehen können, ob sie diese Einschränkungen überhaupt überstehen werden. Niemand außer das Virus selbst ist verantwortlich für diese schlimme Zeit und es ist nur zu hoffen, dass bald ein wirksamer Impfstoff auf dem Markt ist, der unter den Menschen schnell und gerecht verteilt werden kann.

Die Quark Diät

Während der Quark Diät essen Sie nicht ausschließlich Quark, dieser ist aber Hauptbestandteil der Diät. Kombiniert werden kann er mit unterschiedlichen Gemüse- und Obstsorten, sowie Vollkornprodukten. Ob diese Diät wirklich hilfreich ist und ob Sie damit dauerhaft abnehmen können, erfahren Sie im Folgenden.

Wie funktioniert die Quark Diät

Für die Quark Diät verwenden Sie Magerquark. Dieser enthält weniger Kalorien. Es soll nicht gehungert werden und auf Grund des hohen Eiweißgehalts im Quark bleibt ein längeres Sättigungsgefühl bestehen. Die Kombination mit unterschiedlichem Gemüse oder Obst ist wichtig, um dem Körper ausreichen Nährstoffe und Vitamine zu geben. Außerdem ist das Essen abwechslungsreicher, wenn Sie mit unterschiedlichen Lebensmitteln kombinieren.

Mit der Quark Diät soll ein langsames dauerhaftes Abnehmen ohne Jo-Jo-Effekt möglich sein.

Wenn Sie mit der Quark Diät beginnen, ersetzen Sie alle Mahlzeiten durch Magerquark. Das Gemüse, welches zum Quark kombiniert wird, kann roh oder gekocht sein. Hier können Sie zum Beispiel Paprika, Gurken, Tomaten verwenden. Ein paar Kräuter hinzu und den Quark allein oder mit Vollkornbrot genießen.

Haben Sie Heißhunger auf etwas Süßes, dann kombinieren Sie den Quark einfach mit Obst. Verschiedene Beeren, Äpfel oder Weintrauben.

Nach einigen Tagen können Sie dann eine Quark Mahlzeit wieder durch eine normale Mahlzeit ersetzen. Nach und nach dann weitere Mahlzeiten. Die Diät sollte ungefähr sechs Wochen durchgeführt werden. Anschließend empfiehlt sich zwischendurch immer wieder Mahlzeiten durch eine Quarkspeise zu ersetzen.

Vergessen Sie während der gesamten Diät und auch sonst nicht, ausreichen Wasser zu trinken. Auch ungesüßter Tee und Gemüsesaft können integriert werden.

Was bringt die Quark Diät

Laut wissenschaftlicher Studien machen Lebensmittel die proteinreich sind länger satt. Es ist also bewiesen, dass die Quark Diät wirklich etwas bringt, ohne dass Sie hungern müssen.

Durch die Kombination mit unterschiedlichen Gemüse- oder Obstsorten ist diese Diät sehr abwechslungsreich und nicht langweilig. Oftmals besteht während einer Diät ja das Problem, dass die Nahrungsaufnahme zu einseitig ist.

Der ESC – eine neue Wettbranche

Heutzutage kann man auf alles und jeden wetten: Sei es im Sport auf die Mannschaft, die gewinnt, gewisse Endstände oder auch Pferde, Hunde oder meinetwegen Schildkröten. Gewertet wird heutzutage einfach auf alles und dabei stellt sich jede Disziplin als wettfähig dar. Dass die Menschen damals wie heute einen großen Reiz beim Thema Wetten offenlegen, scheint mittlerweile jedem klar zu sein. Warum genau das so ist, ist noch ungeklärt. Vermutlich gibt es Referenzen zu dem Urmenschen, der sich auch damals durchsetzen musste. Wir tun dies durch das Wetten. Welche Gründe es auch immer haben mag, Wetten ist in.

Es wird beliebter und breitet sich immer weiter aus. Selbst beim ESC also dem Song Contest, der einmal im Jahr stattfindet, kann man auf den jeweiligen Gewinner setzen. Die einzelnen Sängern kommen dabei aus den verschiedensten Ländern, die meistens in der EU beheimatet sind. Diese Sänger durchlaufen eine gewisse Qualifikationsphase, die entscheidet welche Sänger an dem Contest teilnehmen dürfen. Natürlich gibt es auch gewisse Sonderregelung, aber dazu kommen wir jetzt.

ESC und seine Geschichte

Der Liederwettbewerb der Eurovision findet seit 1956 jährlich statt und hieß damals noch bis 2001 Grand Prix Eurovision de la Chanson. Teilnahmebedingungen sind diejenigen Länder, die in der europäischen Rundfunk Union vertreten sind. Dabei sind auch einige Länder im Mittelmeerraum vertreten und gehören erstaunlicherweise nicht der EU an. Alle diese Länder haben einen Anspruch auf die Teilnahme, welcher allerdings auf freiwilliger Basis fungiert. Da die Zahl der Teilnahmen immer stieg, musste ein Vorentscheid getroffen werden, der entschied, welche jeweiligen Länder in den ESC einziehen durften. Sie wurden einer Jury vorgestellt, welche über die Teilnahme entschied. Da gewisse Länder wie Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich, Spanien und Italien, die in die EBU am meisten Geld investierten, nicht einsahen, dass sie vermutlich nicht teilnehmen können, durften diese fünf Länder, die am meisten Beiträge in den EBU zahlten, automatisch am ESC teilnehmen. Soviel grob zu der Geschichte und dem Verlauf des Auswahlverfahrens.

Wetten beim ESC – Kriterien für eine gute Wette

Um an den Sportwetten des jährlichen Song Contest teilnehmen zu können, gibt es eine Anleitung online im Netz zu den Wetteinsätzen des Eurovision Song Contest sowie Tipps.

Da der nächste Eurovision Song Contest in Reichweite für das Jahr 2017 ist, machen sich bestimmte Tipps bei den Spielern sehr beliebt. Es gibt einige Kriterien, die darauf hinweisen, dass ein Interpret Potenzial auf den Gewinn hat oder eben nicht. Zum Beispiel bei Ladbrokes. Ladbrokes Erfahrungen finden Sie hier.

Tipp 1

Besonders wichtig ist dabei der Song an sich. Vor allem wenn er auf Englisch, also unserer Weltsprache gesungen wird, hat er großes Potenzial, da er überall auf der Welt verstanden werden kann, während regionale Texte meist untergehen. Außerdem sollte man sich immer die Frage stellen, ob man sich den Song auch im Radio vorstellen kann. Radiotaugliche Songs haben oftmals das Potenzial erfolgreich zu werden.

Tipp 2

Auch die Performance der Darsteller sollte ausschlaggebend für die Bewertung sein. Ist die Choreografie gelungen? Gibt es visuelle Überraschungen? Wie besonders und aufmerksamkeitserregend ist die Performance? Denn oftmals beurteilt man Dinge auf den ersten Blick. Schließlich ist es auch eine internationale Show, bei der die Performance ausschlaggebend für den Zuschauer ist.

Tipp 3

Ein weiterer Kritikpunkt sollte der Künstler an sich sein. Wie attraktiv scheint der Künstler für die Menschen zu sein? Und wie besonders und welche Merkmale machen diesen aus? Es hat sich ja schließlich auch bei Deutschland gezeigt, dass es ein Fehler war Lena Meyer Landrut, eine Gewinnerin des ESC vor einigen Jahren, erneut aufzustellen. Der Reiz für sie abzustimmen, war bei den Menschen auf der ganzen Welt viel geringer als beim ersten Mal. Es war eben keine Überraschung.

Mit diesen Tipps können Sie sich einen ersten Überblick über die Interpreten und Songs im kommenden Jahr machen und sehen den ESC vermutlich mit etwas anderen Augen. Diese Bewertungen haben sich in den letzten Jahren bewährt und stellen auch für das nächste Jahr sicherlich eine gute Grundlage zur Entscheidung für ein Land dar.